Gästebuch

Anmerkung zum Gästebuch

Wir alle sind überwiegend am Institut für Hufgesundheit & ganzheitliche Pferdebehandlung in Tübingen als Hufpfleger oder Hufheilpraktiker ausgebildet worden. Unser Ziel ist es, die Pferde bestmöglich dabei zu unterstützen, gesunde und leistungsfähige Barhufe zu entwickeln. Deshalb sind wir ständig auf der Suche nach neuen, sanfteren und effektiveren Wegen und haben uns zum Teil von der Strasser-Methode abgewandt. In der Naturhufpflege haben wir einen Weg gefunden, der die Entwicklung eines gesunden Gangbildes und leistungsstarker Barhufe schonend, durch Nachahmung von natürlicher Abnutznug, möglich macht.
Das ist der Weg, den wir gemeinsam mit den Pferden gehen möchten!

Da wir die Strasser-Methode nicht mehr vertreten, haben wir uns erlaubt, die Gästebucheinträge, die sich darauf beziehen, zu löschen.


Euer Naturhufpflegeteam

Jutta Möller aus Hamburg 19.08.2008 23:05
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Hallo ,
super Seite ,viel gelesen und trotzdem noch eine Frage *grins*

Der Ballenbereich bei beiden Vorderhufen meiner Stute sind total " aufgeweicht " ihr tut nichts weh da bin ich sicher ,nur ist das jetzt ein Haltungsfehler ( 12 Std Koppel/12 std Weide ) ? kommt es durch das nasse Wetter ? ist es normal oder muß ich schlimmeres befüchten .was kann ich da tun um den Ballenbereich wieder zu festigen ?
LG Jutta

 

Antwort:

Hallo Jutta,

vielen Dank für das Kompliment.

Deine Frage ist auf die Entfernung nicht so einfach zu beantworten. Der Ballen ist bei unterschiedlichen Pferden verschieden hart. Wenn es an der Haltung liegt, solltest Du eine Veränderung bemerken, je nachdem wie das Wetter ist. Oft liegt es auch daran, dass die Pferde nicht korrekt fußen und dadurch ihren Ballen nicht genug benutzen. Dann wird dieser schwach und verkümmert. Manchmal ist der Ballenbereich auch von Pilzen befallen, was die Haut weich erscheinen lassen kann, dann ist in der Strahlfurche meist eine weiße, käsig riechende Substanz.

Je nachdem was nun die Ursache ist, muss natürlich auch verschieden behandelt werden. Wenn es nur am weichen Boden, also am Wetter liegt, ist es kein Problem. Eine falsche Fußung muss durch einen kompetenten Hufpfleger korrigiert werden, dann kann sich der Ballen besser entwickeln und kräftiger werden. Einen Pilz kann man je nach Befall mit Essig, effektiven Mikroorganismen oder Bädern in colloidalem Silber bekämpfen.

Welcher Fall nun auf Dein Pferd zutrifft, kann ich natürlich nicht sagen, aber vielleicht konnte ich Dir etwas weiterhelfen.
Alles Gute für Dich und Dein Pferd!

Mit freundlichem Gruß

Lioba Jung


Claudia Carl aus Burscheid 10.08.2008 21:28
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Tolle Seite!
Schön übersichtlich, informativ und damit hilfreich!

Seit 4.10.07 sind meine beiden Pferde nun nicht mehr beschlagen.

Dieser Umstand hat eine lange Vorgeschichte und leider mussten meine Beiden 12 Jahre alt werden bevor, ich ihnen diesen, aus heutiger Sicht: „Selbstverständlichen Komfort“ der „Barhufhaltung“ zugestehe.

Zurzeit ist die „Nutzung“ meiner Pferde im Vergleich zu unserer Reitzeit mit Eisen noch eingeschränkt, aber es macht mir nichts aus, auf die Gesundung der Hufe zu warten.

Es braucht Zeit, die Fehler der Vergangenheit zu beseitigen, aber es lohnt sich und die kleinen Fortschritte beweisen, dass wir auf einem guten Weg sind.
Das gilt nicht nur für die Hufe, sondern für das gesamte Gesundheitsmanagement meiner Pferde.
Die (Kranken)- Geschichte meiner Pferde könnt Ihr auf meiner Seite nachlesen:
www.strasserhof-online.de

Kommt jemand zur Veranstaltung der AANHCP am 1. November?

Ich werde kommen und freue mich schon darauf!

Gruß
Claudia Carl


Bianca von Davier aus Kassel 08.08.2008 20:09
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Hallo! erstmal ein großes Lob an eure Seite. Ich fand sie sehr informativ, obwohl mir manches durchaus leider bekannt vorkam, wie z.B. dass im Zweifelsfall eben gerne Arthrose diagnostiziert wird. ich hatte eine damals 13.jährige oldenburger stute,die im sport "lief" bevor ich sie bekam. nach kurzer zeit fing sie immerwieder an zu lahmen, der ta diagnostizierte anhand eines röntgenbildes arthrose, sie wurde gespritzt und sollte 2wochen in der box bleiben. irgendwie war ich mit der diagnose nicht zufrieden und wollte eine 2.meinung, zumal mir gesagt wurde: "lange läuft die nicht mehr, da sollte ich mir eventuell etwas überlegen"tat ich auch, tierarztwechsel.da der neue ta mir erklärte dass er anhand solch verwackelter bilder keine diagnose stellen könne wurden neue gemacht. ergebnis laut ta(in meinen nicht fachgerechten worten): eine ganz leichte arthrose sei vorhanden, doch dürfe die nicht die ursache für die lahmheit sein, es wurde im "huf" vermutet.nach langer untersuchung hieß es dann "hufgelenksentzündung" sie bekam eine spritze, medikamente für knorpel und co und nen anderen beschlag mit luvex unterlagen verschrieben, da ohne eisen vorne leider nicht ohne weiteres möglich war. ich musste sie 3jahre später leider aus einem anderen grund einschläfern lassen, doch bis dahin lief sie IMMER lahmfrei, sogar kleine hindernisse waren ab und an noch drin. später dann auch ohne eisen!!!der 2.ta ist wirklich ein musterexemplar, er hat sich viel zeit genommen, auch um mir alles zu erklären und die rechnung war erstaunlich niedrig(war ich doch die des anderen ta gewohnt). doch hätte seine diagnose ohne richtige hufbehandlung nichts genützt!
leider wird nur zu gerne bei der hufpflege gespart, doch das rächt sich,denn die behandlung meiner stute hätte ich mir wahrscheinlich sparen können, wenn mehr hufschmiede genauer auf hufstellung und gang des pferdes achten würden, bzw sich entsprchend weiterbilden würden.
deshalb großes lob von mir nochmal, eure seite zeigt, dass es euch nicht darum geht einfach nur möglichst viele pro tag "abzuarbeiten" !!!


Veri aus Ellingen 03.08.2008 20:39
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Hey!
Klasse seite!!!!
Ich hab mal ne frage:
Mein Pflegepferd will sehr ungeren auf hartem boden oder schotter laufen. hat das etwas mit den hufen zu tun?
Liebe Grüße,
Veri

 

Antwort:

Hallo Veri,

danke für das Kompliment :-)

Wenn ein Pferd fühlig geht, also harten Boden und Schotter meidet kann das zwei Ursachen haben. Entweder die Hufform ist nicht in Ordnung, oder die Fütterung. Meistens trifft übrigens beides zu.
Wenn die Hufe nicht korrekt bearbeitet wurden, d.h. wenn z.B. zuviel von der Sohle weggenommen wurde, zuviel vom Strahl weggenommen wurde oder der Tragrandüberstand zu lang oder zu kurz ist, kann das zu Fühligkeit führen, weil empfindliche Strukturen zu nah am Boden sind und zu wenig schützendes Horn haben. Dann ist die Fühligkeit nach der Bearbeitung stärker und lässt dann wieder nach.
Wenn die Hufform generell nicht stimmt, weil die Hufe lange Zeit falsch bearbeitet wurden oder weil die Fütterung über längere Zeit nicht stimmte und die Hufe sich verformt haben, ist das Pferd immer fühlig.

Wenn das Pferd in seiner Fütterung zu viele schnellverdauliche Kohlehydrate ("Zucker") bekommt (z.B. durch fruktanhaltiges Gras oder Heu), kann dies zu einer leichten Entzündung der Hufe führen. Diese kann man noch nicht anhand von Pulsation oder der typischen Rehe-Stellung erkennen, aber eben am Fühliggehen. Das ist die Vorstufe zur Hufrehe! Bei solchen Pferden kann man manchmal Zusammenhänge beobachten zwischen Fütterung und Fühligkeit - z.B. sind sie oft fühlig, wenn die Weidesaison beginnt, obwohl im Winter alles ok war. Oder sie sind fühlig, wenn man anfängt neues Heu zu füttern.

In beiden Fällen ist es ein Alarmzeichen das etwas nicht stimmt! Solche Probleme sollte man nicht abtun, sondern sehr ernst nehmen! In vielen Fällen werden die Pferde dann beschlagen, was die Probleme aber nur vertuscht - im Verborgenen gehen die Schädigungen weiter werden immer schlimmer.

Du solltest mal mit dem Besitzer des Pferdes sprechen, damit Ihr gemeinsam etwas unternehmen könnt um dem Pferd zu helfen.


Mit freundlichem Gruß

Lioba Jung


Sandra aus Schwentinental 03.08.2008 10:27
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Arnulf und Lioba haben eine neue Kundin !!!
Es ist einfach klasse, dass es Hufpfleger wie Euch gibt.

Keine Massenabfertigung und eine geballte Ladung Pferdeverstand.

An einem Tag der offenen Tür habe ich die Arbeit von Lioba und Arnulf schon mal näher unter die Lupe nehmen können. Die Hufbearbeitung wirkte fachmännisch und das Wirken am Pferd ruhig und gelassen, ohne jede Hektik.

Was mich zunächst davon abhielt war der höhere Preis und ich fragte mich, warum ich für ähnliche Arbeit fast das doppelte bezahlen soll?

Jetzt weiss ich es und kann sagen, dass die Hufpflege das Geld wert ist.
Zumal mir die Hufe durch die bisherige, mangelhafte Bearbeitung von einem klassischen „Hufbearbeiter“ über kurz oder lang wahrscheinlich saftige Tierarztrechnungen eingebracht hätten.
An einem Huf bahnte sich bereits ein Hufspalt seinen Weg und durch einen „Futterring“ löste sich das Hufhorn schon teilweise ab.
Das blieb bisher unbeachtet und ohne Worte. Die Hufe wurden ein wenig gefeilt und brachen immer sofort wieder weg, sobald mein Pferd trockenen Boden unter den Hufen hatte. Schon nach 3-4 Wochen nach der „Hufpflege“ sahen sie aus als wäre das Pferd schon weit über den Pflegeintervall hinaus, kleine Risse bildeten sich schon am nächsten Tag danach. Und das, obwohl es noch nicht geritten wird und zu 90 % auf der Weide steht, keine Teerstrasse oder Schotterwege läuft.

Hier musste sich schnellstens etwas ändern!

So schrieb ich Lioba und Arnulf eine Mail und wir vereinbarten einen Probetermin.

Nun waren die desolaten Hufe nicht das einzige Problem bei der ganzen Sache. Erschwerend kam hinzu, dass mein Youngster sich im Hufegeben äusserst schwer tat und hinten immer zappelte und austrat. Männer waren ihr auch nicht genehm.
Bei der letzten Bearbeitung hatte ich sie sedieren lassen, damit ein Rankommen überhaupt möglich war. Das Hufgeben reichte gerade um evtl ein Steinchen zu entdecken oder schnell auszukratzen und das nach monatelangem Üben.

Ich hatte schon ein etwas komisches Gefühl bei der ganzen Sache, ob es ohne Sedierung überhaupt klappen wird.

Tja, was soll ich sagen… Arnulf kam, sah und siegte. Mein Pferd lernte in weniger als einer halben Stunde fast perfekt Hufe zu geben, ohne jedwede Gewalteinwirkung und Anstrengung.
Die beiden arbeiten nicht nur am Huf nach „Naturprinzipien“ sondern auch im Umgang. Einfach Horsemanship pur! Ein bischen drehen und wenden, ein wenig klopfen hier, ein wenig klopfen da und schon gibt das Pferdchen lehrbuchmäßig Huf ohne Anbinden, nur an Strick und Halfter. Arnulf konnte die Hufe sogar mit dem Hufbock unproblematisch bearbeiten. Abschließend bekam ich noch eine Horsemanship-Trainingseinheit und musste selber ran und zeigen was ich gelernt hatte.
Später wurde ich von einer Stallkollegin, die das ganze Vorgehen beobachtet hatte gefragt, ob das nun ein Trainer oder ein Hufpfleger sei?
Die Frage konnte ich Ihr aus dem Stehgreif beantworten- BEIDES!

Mein Pferd und ich sagen DANKE!!!

Viele Grüße
Sandra


Kerstin Löhnhardt aus Hohenhameln 02.08.2008 07:04
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Hallo,
ich habe einen Isländer, der sich in der Töltausbildung befindet. Caro hat ihm vor ca acht Wochen von seinen Hufeisen
befreit und seid dem hat sich sein Gangbild deutlich verbessert. Seine Bewegungen sind raumgereifender geworen und, was mich sehr verwundert hat; Er hat in Sachen Tölt große Fortschritte gemacht!
L.G. kerstin


Andrea Reck aus Köln 21.07.2008 13:30
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Hallo zusammen,
ich hatte schon einmal ins Gästebuch geschrieben und bei Lioba auch um Hilfe gefragt. Das hat alles klasse funktioniert und nun ist mein Großer auch wieder auf dem Weg der Besserung. Vielen lieben Dank......!!!!!!!!!!!!!!

Nun noch eine kleine - persönliche - Anmerkung.
Eine Daniela aus Köln hatte mich per Mail kontaktiert. Leider kann ich auf der bisherigen Mail-Adresse nicht mehr antworten.
Daniela, kannst du es bitte noch einmal über die jetzt hinterlegte Adresse versuchen?

Lieben Dank an alle und macht weiter so!

Ach, zum Schluss eines noch: Ich mache derzeit sehr gute Erfahrungen mit Schüssler-Salzen.

Grüße, Andrea aus Köln


Kyra aus NRW 14.07.2008 23:23
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Hallo!

Ich hatte mich schon einmal in ihr Gästebuch eintragen und möchte vorweg noch einmal loswerden, dass ihre Seite einfach nur spitze ist!
Allerdings habe ich da mal eine Frage: Wie sieht es mit der richtigen Hufpflege aus? Viele raten ja von wässern und einfetten des Hufes ab, andere nicht. Wie schädigt man einen Huf mit Pflegeprodukten mehr als ihm zu helfen? Das würde mich mal interessieren.

Ganz Liebe Grüße, Kyra

 

Antwort:

Liebe Kyra,

vielen Dank für das Kompliment :-)

Wir orientieren uns bei der Hufpflege immer am Wildpferd. An wildlebenden Pferden kann man noch heute beobachten, was für Pferdehufe normal ist und was nicht. Normal ist, dass die Hufe täglich mit Wasser in Kontakt kommen (nämlich beim Trinken - mal mehr, mal weniger) und im Laufe der Jahreszeiten hartem, trockenem, aber auch nassem, schlammigem Boden ausgesetzt sind. Mit Ölen oder Fetten dagegen kommt der Huf des wildlebenden Pferdes überhaupt nicht in Kontakt.
Wir raten daher erstmal von Pflegemitteln aller Art ab.
In Einzelfällen kann es sinnvoll sein, Pferdehufe mit desinfizierenden Lösungen (von Essigwasser bis hin zu kolloidalem Silber) oder effektiven Mikroorganismen zu behandeln, um den Organismus in der Abwehr von Pilzen und Bakterien zu unterstützen. Das sollte aber auch jeden Fall mit dem jeweiligen Hufbearbeiter besprochen werden!
Wasser dagegen ist für Hufe recht wichtig. In Trockenperioden ist es daher ratsam, die Hufe zu baden oder im Auslauf ein "schlammloch" einzurichten, in dem die Pferde zum Beispiel beim Trinken stehen müssen, um die Hufe mit der nötigen Feuchtigkeit zu versorgen. Trocknet das Horn zu stark aus wird es schnell spröde und rissig.

Ich hoffe ich konnte Dir etwas weiterhelfen!

Mit freundlichem Gruß

Lioba Jung


Hülya Toraman aus München 12.07.2008 21:10
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Hallo,
vielen, vielen Dank für diesen ausführlichen Beitrag. Ich habe seit 2 Wochen ein Kleinpferd und war kurz davor, es beschlagen zu lassen. Ich hatte aber eine instinktive innere Ablehnung. Ich wurde die ganze Zeit von allen Seiten bearbeitet, dass ich das "arme" Pferd beschlagen lassen soll, damit die sehr guten Hufe nicht zerstört werden, wenn ich so viel reite. Jetzt habe ich Gewissheit, dass ich auf dem Bessten Weg bin, wenn ich versuche meinem Pferd alles so natürlich wie möglich zu machen.
Schade, dass Ihr so weit weg seit von München.
Alles Gute und Liebe Grüße
Hülya Toraman


Sandra aus Kreis RE 27.06.2008 16:39
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Diese Homepage ist mal richtig informativ!!!
Da hab ich mal direkt Kontakt zu Bernd Scholz aufgenommen und auch prompt einen Termin bekommen.
Es hat sich noch nie jemand 2Std !! Zeit genommen, um sich meine Pferdis und ihre Hufe anzusehen und mir zu erklären, wie ein Huf aufgebaut sein muss und was genau wir jetzt tun müssen, um die Hufform zu verbessern.
Das ist wirklich kein Vergleich zu den Hufschmieden, die bisher meine beiden versorgt haben.
Einen großen Lob nochmal an Herrn Scholz!
Bis zum nächsten Termin :o)


Daniela Buske aus Bad Pyrmont 26.06.2008 11:11
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Hi Caro,
ohne Dich hätte ich meinen Tinker Murphy vielleicht nicht mehr.Du warst die letzte Hoffnung für meinen an Hufkrebs erkrankten Murph. Hufschmied, Tierarzt und Pferdeklinik habe alles nichts geholfen. Wir beide sind dir uneeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeendlich dankbar für die Rettung und die gute Arbeit. Dank Caro kann ich meinen Tinker jetzt wieder ohne Probleme und vorallendingen ohne Eisen reiten. Der Hufkrebs ist fast überstanden. Mach weiter so!!! LG


Stefanie aus Quickborn 12.06.2008 19:20
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Ganz lieben Dank nochmal für eure Geduld und euren Pferdeverstand bei meiner "Kleinen" um Ihre Hufe wieder auf den richtigen Weg zu bringen. (Und sie hat `ne Menge Huf als Shire Horse...)
Wo sie doch so schlechte Erfahrungen mit Hufschmieden gesammelt hatte und richtig Angst hatte ihre Hufe zu geben.
Ihr habt das mit ganz viel Ruhe geschafft ihre Beine zu heben und durftet sogar noch raspeln und schneiden!
Freuen uns auf den nächsten Termin!
Maja & Steffi


Andrea aus Köln 10.06.2008 11:20
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Hallo zusammen,
tolle und informative Seiten.
Jeder, der huferkrankte Pferde hat, kann sich freuen, hier einmal Aufklärung und ggf. Hilfe zu finden... Klasse!!!
Jetzt aber dennoch eine Frage: Gibt es auch - von Euch empfohlene - Hufpfleger im Kreis Bergisches Land - PLZ 51515 -?
Wenn ja, dann bitte einmal mitteilen.... DANKE und GRÜßE...

Andrea


Nicole aus Dortmund 01.06.2008 20:14
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Hallo liebes Naturhufepflegeteam!

Erstmal ein großes Lob, die Seite ist super und hilft einem ungemein weiter! Tolle Informationen und sehr interessant zu lesen!

Zurzeit bin ich auch auf der Suche nach einem guten Hufpfleger im Ruhrgebiet, der nach Dortmund kommt. Meine Suche hilft mir nicht weiter, irgendwie finde ich niemanden. Könnt ihr mir da vielleicht weiterhelfen?

Eure Nicole


Dierk Queren aus Aerzen 12.05.2008 23:41
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Hallo Caro,
du hast eine super Seite und jede Menge Erfolge bei unseren großen Freunden, mach weiter so, danke für deine Hilfe!

lg
Sunny + Chillie


Korle aus Rumbeck 04.05.2008 02:22
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Hallo Caro,
vielen Dank für die Vermittlung des Kontaktes zu "Shannon". Ich habe mit dem Besitzer eine 4-wöchige Probezeit vereinbart, habe Shannon nach Rumbeck zu Thomas geholt. Nachdem Doris und ich ihn gewaschen und geputzt haben (Ich von vorne nach hinten, Doris von hinten nach vorne), haben wir gesehen, dass er sogar weiße Flecke hat. Shannon hat sich von seiner besten Seite gezeigt, und ich habe die 4-wöchige Probezeit auf eine Woche reduziert und Shannon letzte Woche gekauft.
Vermutlich aufgrund der nicht ganz so idealen bisherigen Haltungsbedingungen habe ich heute eine beginnende Strahlfäule festgestellt. Deine Hinweise zum Thema Strahlfäule auf Deiner Homapage haben mich etwas beruhigt.
Doris hat ja bereits einen Hufpflegetermin mit Dir vereinbart, und Du wirst es wieder in den Griff bekommen.

Danke noch mal und auf gute Zusammenarbeit


Heiko Trautvetter aus Tiefenbach 25.04.2008 01:39
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Hallo,

Glückwunsch zu Ihrer Seite. Toll gemacht und vorallem sehr informativ. Als Hufschmied kann ich jedoch leider nicht ganz Ihre Meinung vertreten.
Es ist sicherlich richtig, durch ein Eisen ist der Hufmechanismus engeschränkter als bei einem Barhuf. Leider muß ich auch feststellen, daß viele Kollegen hinter der weiteste Stelle nageln, am Besten noch 10ner Eisen drauf,wobei natürlich die Wände und auch die Nägel sehr unter Scherkräfte kommen. Dadurch wird sehr oft die Hufwand geschädigt,es wird gespachtelt etc ...
Ja, barfuß gehen ist das gesündeste, wäre für uns Menschen genau so. In Extremfällen stelle ich auch Pferde, die sehr schlechte Hufe haben, auf barfuß um und habe damit sehr gute Erfolge erzielt. Bloß, warum werden bei uns viele Pferde beschlagen? Das Eisen ist in erster Linie ein Abriebschutz,oder eine orthopädische Angelegenheit. Sie sprechen die Wildpferde an. Diese Pferde haben eine ganz andere Hufkonsestenz, als unsere, ach doch so lieben Haustiere, die von uns Menschen im Laufe der Zeit doch sehr verweichlicht wurden. Man denke daran, die Urvölker laufen auch Heute noch über Stock und Stein ... und das barfuß. Wenn ein Pferd in der Wildnis Probleme mit den Hufen bekommt,nicht mehr laufen kann, wird es von der Herde zurück gelassen, das Gesetz der Natur. Seit über 30 Jahren lebe ich hier in Niederbayern, bin früher sehr viel geritten.Wenn ich die Reitwege bei uns anschaue, hat sich in den letzten Jahren sehr viel verändert. Aufgekiest, gepflastert, geteert. Das halten viele Hufe nicht mehr aus, es gibt oft keine weiche Alternative neben den Wegen. Der Abrieb wird dann zu groß, ... und dann? Von Hufschuhen, halte ich persönlich gar nicht viel. Nur die wenigsten Hufe sind so korrekt, daß sie wirklich 100% tig in den Hufschuh passen. Die Folge ist dann oft auch Stolpern, bishin zum Sturz, wenn ein Pferd sich mal reintritt und den Schuh nur halb auszieht. (selbst schon die Erfahrung gemacht) Bei Ritten durch tiefen und schlammigen Boden kommt außerdem gerne Sand etc. von oben rein, was dann wiederum reiben kann und mir somit eine saubere Saumbandentzündung hervorrufen kann. Darunter leidet dann leider oft auch die nachwachsende Hornqualität. Also, barhuf gehen ist das gesündeste,ja, ... aber wenns nicht mehr geht, muß doch der Schmied dran ... Grüße aus Niederbayern, Heiko Trautvetter


Marion Fröhling aus Mechernich 08.04.2008 12:51
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Guten Tag zusammen,

nach durchlesen diverser Einträge im Gästebuch möchte ich einfach meine Erfahrung mit Beschlagenen und mit Barhuf-Pferden mitteilen.
Unsere Pferde hatten wir 5 Jahre in einer herkömmlichen Box mit Gitterverschlag stehen, einzeln versteht sich.
Die Pferde bekamen täglich mindestens eine !!! Stunde Bewegung. Nach 5 Jahren begannen wir mit der Suche nach einem Stück Wiese, wo wir die Pferde tagsüber rauslassen konnten, da der Stall diese Möglichkeit nicht bieten konnte, da er keine Wiesen hatte. (Ja das gibt es auch)
Durch einen uns gutgelittenen Bauern, erhielten wir von diesem die Möglichkeit innerhalb von 2 Jahren 50.000 qm² Wiesen zu kaufen. Wir waren in der glücklichen Lage, dies umsetzten zu können. Eingezäumt, ohne Stacheldraht, mit Hütte zum Unterstellen, -nicht zum Einstellen- und vielen Büschen als Wind und Wetterschutz, kamen die Pferde nach 5 Jahren "Gefangenheit" endlich in die Freiheit.
Ich sage dies so deutlich, da wir leider die Pferde ohne Grundwissen angeschafft haben, was ich heute mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachte.
Im ersten Winter stellte sich das Problem, was wir mit den Eisen der Pferde anstellen sollten, denn unser beiden verloren schon im Stall ständig die Eisen, diese hielten meistens keine 6 Wochen am Huf.
Also habe ich einen Hufkurs bei Strasser besucht und dachte, da erfahre ich, was ich im Winter machen muss und im Sommer kommen die Eisen wieder drauf. Doch ich wurde eines besseren belehrt ließ mich auf Strasser ein und ließ von meinem Schmied die Eisen entfernen.
Doch dann standen meine beiden Pferde wie angenagelt auf der Wiese und gingen keinen Schritt mehr. Der Pfleger von Strasser konnte / wollte nicht kommen, da Ihm die Eifel von Losheim nach Mechernich zu weit war. (Ohne weiteren Kommentar). Also sah ich mich nach einem anderen Barhufpfleger um und stieß, Gott sei Dank, auf eine junge Frau die nach Biernat arbeitet.
Heute nach zwei Jahren ohne Eisen kann ich nur sagen, wir hätten es nicht besser machen können. Strasser Pferde laufen meistens alle unter Schmerzen, da ständig an der Sohle geschnitten wird.
Beide Pferde sind 24 Stunden am Tag nach eigenen Wünschen in Bewegung, (ich weiss, das kann nicht jeder, aber --Wege entstehen dadurch, das man sie geht--, also sollte im Sinne der Pferde nach einer bestmöglichen Lösung gesucht werden).
Die Hufe werden alle 8 Wochen von dieser Fachfrau gesichtet und behandelt. Obwohl eine der beiden Stuten immer flache und brüchige Hufe hatte, daher auch der häufige Verlust der Eisen, geht sie und auch unsere andere Stute heute einwandfrei auf allen Böden. In der Eifel sind die Wege steinig, aber die Pferde haben bei der RICHTIGEN HALTUNG keine Probleme mit dem Boden.
Die Hufe und auch der Körperbau unserer Pferde haben sich derart zum Positiven entwickelt, das beide Pferde auch keine
Rückenprobleme mehr haben. Klar ist das, weil beide nach Herzenslust wälzen, laufen, gehen, rennen und buckeln können.

Ich kann nur JEDEM Pferdebesitzer empfehlen, lasst eure Pferde raus, so viel wie möglich, nehmt die Eisen ab und lasst die Pferde nicht im eigenen Urin stehen, denn darunter leiden auch die Hufe, auch mit Jodoformäther. Welch ein Unsinn von Mitteln an den Tieren verbraucht und aufgetragen wird. DIE INDUSTRIE SOLL LEBEN.JA JA.
Sicherlich brauchen die Pferde Zeit, sich umzustellen, das setzt auch mal voraus, das nicht immer dann geritten werden kann, wenn der Mensch das möchte. Aber fragt euch bitte mal, was die Pferde möchten....!

Gruß
Marion


Altjohann aus 50129 Bergheim 10.03.2008 16:10
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Hallo zusammen, ich möchte Sie nur einmal darauf hinweisen,das es angebracht wäre ihnen Text zu überarbeiten. Sie stellen den Hufschmied so da als wäre dieser nicht fähig richtige und gute Arbeit zu leisten. Dieser hat nicht nur eine Ausbildung im Metallhandwerk. Desweiteren bedenken Sie bitte das Sie mit einem Barfusspferde noch lange nicht alles machen können. Als nochmals Info , ( wenn es in der Schule nicht mitgeteilt wurde ) Schon von vielen Jahrhunderten wurden die Pferde beschlagen. Aus welchem Grund wohl.?
Denke Sie mal nach! So wie Sie schreiben ist das alles andere wie gut. Ich bin kein Schmied habe jedoch schon viele Jahre pferde und d. geht es gut.
mfg Altjohann

 

Antwort:

Hallo,

natürlich gibt es Schmiede, die gute Arbeit leisten, die bekommen wir dann nicht zu Gesicht, weil die Leute nicht zu uns kommen. Leider gibt es auch unzählige Pferde, die von diesem Glück nicht profitiert haben, denn sonst würde der Beruf Barhufpfleger wohl nicht existieren können! Auf unserer Seite stellen wir jedem der daran interessiert ist, unsere Erfahrungen und die aktuellen Erkenntnisse der Forschung rund um den Huf zur Verfügung. Ob ein Pferd ein leistungsstarker Barhufgänger werden kann, liegt fast ausschließlich in den Händen des Besitzers. Denn dieser ist dafür verantwortlich, dem Pferd ein Umfeld zu bieten, in dem es solche Hufe entwickeln kann! Das Pferde seit Jahrhunderten beschlagen werden, liegt schlicht daran, dass artgerechte Haltung mit unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten und uneingeschränkter Bewegungsfreiheit noch zu wenig praktiziert wird und Hufschuhe aus modernen Kunststoffen noch nicht erfunden waren. Es hat unserer Meinung nach nichts mit nachdenken zu tun, wenn man alles so macht, wie man es schon immer gemacht hat und dabei neue Erkenntnisse, die das Wohlbefinden der Pferde erheblich steigern können, einfach ignoriert! Das der Hufbeschlag die Hufgesundheit nachhaltig und massiv schädigt ist wissenschaftlich erwiesen. Stimmen Haltung, Fütterung und Hufpflege überein, ist ein Barhufgänger mindestens genau so leistungsfähig wie ein beschlagenes Pferd.

Freundliche Grüße vom Naturhufpflege-Team


Silke aus Essen 10.03.2008 08:22
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Hallo Bernd!
Ich bin die Silke die an Sandras Stall steht ! Mit dem Appy dem Pony und der trächtigen Stute ! Ich bin mit deiner Arbeit super zufrieden und mega glücklich das mein Appy nach 3 Jahren beschlagen mit dauerstolpern endlich wieder OHNE zu stolpern und dazu noch barhuf auf jedem Untergrund läuft ! Deine ruhige und gelassene Art mit den Ponys umzugehen ist vorbildlich ! Unsere Stute hatte vor dir 8 Schmiede die sie nicht mal ausschneiden konnten. Bei dir gibt sie freiwillig trotz Spatt und Arthrose ihre Hufe und steht dazu ganz entspannt neben dir ! Danke das du es den Ponys so einfach machst ! Liebe Grüße bis zum 14.04. Silke


Sarah Dö. aus Wöhrden 24.02.2008 09:56
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hallo !

ich habe selbst ein Pony und es hat jetzt strahlfäude bekommen ! ich wollte nur erwähnen, dass man bei strahlfäude "JODOFORMETAR" benutzt. Jodoformetar ist dazu dar um den Huf von den Keimen die z.b sich draußen befinden oder in der Box des Pferdes/Ponys. Diese Strahlfäude kann also von Bakterien die sich im Umfeld des Pferdes/Ponys aufhalten auslösen (aber nur auf dem Boden). Ich emfele ihnen daher Jodoformetar auf dem Huf zu geben. Es ist nicht teuer und sie bekommen es in fast jeder Aphoteke! Mir hat es auf jedenfall bei meinem Pony geholfen !!!

 

Antwort:

Hallo,

Jodoformetar ist ein gängiges Mittel, dass viele Tierärzte und Hufschmiede bei Strahlfäule empfehlen. Es ist richtig, dass Bakterien und Pilze die Zersetzung des Strahlhorns fördern und Gammel und Fäulnis verursachen. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass "scharfe Mittel" wie dieses dazu führen können, dass die Strahllederhaut stark gereizt wird. Das Strahlhorn ist durch den Fäulnissprozess so angegriffen und zerstört, dass die Lederhaut durch die dünne Hornschicht recht ungeschützt ist. Deswegen reagieren viele Pferde schon mit heftigem Protest, wenn man die tiefe mittlere Strahlfurche nur mit dem Hufkratzer säubern möchte. Der Kontakt mit "scharfen Mittel" kann in einem solchen Fall zu einer Reizung und Entzündung der Strahllederhaut führen, was wiederum ein verändertes Gangbild, Fühligkeiten oder Lahmheiten mit sich ziehen kann. Des weiteren trockenen viele dieser Mittel das Strahlhorn stark aus, so dass Mikrorisse entstehen können, die erneut von Bakterien und Keimen besiedelt werden. Aus diesen Gründen säubern wir mit sanfteren, natürlicheren Mitteln und versuchen in erster Linie die Ursache zu beseitigen, die häufig in nicht artgerechten, unsauberen Haltungsbedingungen und/ oder einer unnatürlichen Hufform besteht.

Liebe Grüße

Caro Liebner


Simone aus Kiel 27.01.2008 10:33
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Hallo Arnulf, Hallo Lioba,

euch beiden ein ganz großes Dankeschön! Unsere Ponys sind sehr glücklich so schöne Hufe zu haben :-)
Unsere Norwegerstute hatte so schlechte Hufe, die rissen immer ein, waren viel zu breit und weich. Seit sie nun von Euch die Hufe gepflegt bekommt, hat sie gar keine Probleme mehr. Schade, dass wir nicht schon viel früher auf Euch gekommen sind. So viele Schmiede, die die Situation nur noch schlimmer gemacht haben. Jetzt bekommen alle 6 Ponys von Euch die Hufe gemacht, was wir alle als super positiv ansehen.
Vielen Dank
Simone


Renate aus Buchholz 27.01.2008 05:14
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Hallo
liebe Lioba Jung möchte mich ganz Herzlich bei ihnen bedanken das sie trotz höhen und tiefen soviel geduld mit Chacomo haben und ihn noch nicht aufgegeben haben.Wir freuen uns jedesmal wenn sie vorbeikommen.
Gruß Renate und Chacomo


 

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